• Finanzblogroll Podcast

    019 – I fucking love Money

    Pascal von FYouMoney liebt Geld. Nicht, weil er ein gnadenloser Kasino-Kapitalist ist oder glaubt, dass Geld allein glücklich macht. Sondern weil er erkannt hat, dass Geld zu Freiheit und Selbstbestimmung führen kann. Daher arbeitet er mit seinem Beitrag daran, dass die Begriffe Geld und Reichtum einen positiveren Beigeschmack bekommen. >>> zum Original-Blogbeitrag

    018 – Welchen Wert hat eure Lebenszeit?

    Hast du dich schon einmal gefragt, wie lange du für eine Anschaffung arbeiten musst? Falls nicht, solltest du mal deinen Netto-Stundenlohn berechnen. Inklusive Arbeitsweg und sonstige beruflichen Zeitaufwendungen. „Ex-Studentin“ Jenny hat dies im Oktober 2016 beispielhaft getan und festgestellt, dass Verdienstpotential und Lebenszeit endlich sind. Fazit: Übertriebener Konsum kostet wertvolle Lebenszeit >>> zum Original-Blogbeitrag

    017 – Humankapital: Investiere in dich selbst!

    Der Arbeitsmarkt befindet sich in einem extremen Wandel und fordert Arbeitnehmer immer stärker. Wer mithalten will, muss sich weiterbilden und sich von der „Konkurrenz“ absetzen. Für Finanzrocker Daniel Korth ist die stetige Investition in die eigenen Fähigkeiten mindestens genauso wichtig, wie der Aufbau der langfristigen Altersvorsorge. Beides führt zum Ziel der persönlichen Freiheit. >>> zum Original-Blogbeitrag

    016 – Generation Y – Wir verändern die Arbeitswelt

    In seinem Beitrag aus dem April 2016, beschreibt Maximilian vom Blog mafis seine Generation – die Generation Y. Diese achte weniger auf Statussymbole oder Reichtum, sondern vielmehr auf interessante Herausforderungen und flexible Arbeitszeitmodelle. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Generation Y faul wäre. Vielmehr habe die Generation Y die große Aufgabe, eine gute Balance zwischen eigenem Engagement und Selbstoptimierung zu finden. >>> zum Original-Blogbeitrag

    015 – Moccacino für 5,89 Euro aber kein Geld für die Altersvorsorge

    Der tägliche Moccacino mit dem extra Shot Caramel-Flavour oder lieber 42.000 € für die eigene Altersvorsorge? „Märchenonkel“ Sascha rechnet am Beispiel Coffee-to-go die Kosten des tag-täglichen Konsums vor. Die bessere Alternative aus seiner Sicht: Wertpapiere. Aber nicht die überteuerten Bankprodukte – diese „laktosefreien, fettreduzierten, Soja Caramel-Frappuchinos“ – sondern ETFs. Der Filterkaffee unter den Finanzprodukten. >>> zum Original-Blogbeitrag